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Unterschiedliche Zielgruppen vor Augen

Die Sinus-Milieus-Typologie ist eine Gesellschafts- und Zielgruppentypologie. Sie unterteilt die Wohnbevölkerung anhand der sozialen Schicht und der Grundorientierung in zehn Gruppen «Gleichgesinnter». Die verschiedenen Projektbeteiligten hätten aber immer noch regelmässig unterschiedliche Zielgruppen vor Augen, ohne dass sie sich dessen bewusst wären, sagt Marketingspezialist Beny Ruhstaller.

Mehr Infos zu den verschiedenen Zielgruppen finden Sie hier

Artikel von B. Ruhstaller zu den Zielgruppen

 

 

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Gerne informieren wir Sie, wie Sie Dank richtigem Lüften zu einem guten Raumklima gelangen.

1.1. Richtiges Lüften hilft, hohe Luftfeuchtigkeiten und grosse Abkühlungen von Bauteilen sowie grosse Energieverluste zu vermeiden. Richtiges Lüften ist wichtig für die Erhaltung einer guten Raumluftqualität.

1.2. Richtiges Lüften heisst: Während 5 bis höchstens 10 Minuten sind die Fenster vollständig zu öffnen (Stosslüften). Besonders wirksam ist die kurze Querlüftung (Durchzug).

Mit diesen Massnahmen wird in kurzer Zeit viel Raumluftfeuchte abgeführt, das Aus- kühlen der Wand- und Decken-Oberfläche verhindert und eine Menge Heizenergie gespart.

1.3. Wann soll gelüftet werden? Machen Sie es sich zur Gewohnheit, bewohnte Räume am Tag 3 – 5 Mal zu lüften, am Morgen, am Mittag und am Abend und zwar so gemäss Punkt 1.2 beschrieben.

Beachten Sie:

In geheizter Raumluft ist aus physikalischen Gründen immer, vor allem in Feucht- räumen wie Bad, Küche und Waschküche etc. mehr Feuchtigkeit vorhanden als im kalten Aussenklima.

1.4 Richtiges Lüften bei längerer Abwesenheit. Vermeiden Sie es während der Heizperiode das Fenster oder andere Lüftungseinrichtungen in dauernde Kippstellung geöffnet zu lassen. In dieser Stellung kühlen die angrenzenden Bauteile derart aus, dass sich Kondenswasser bilden kann. Zudem geht damit dauernd Heizenergie verloren. Der Einsatz des Dreh-Kipp-Verschlusses ist jedoch in den Sommermonaten angebracht.

1.3. Richtiges Lüften und Raumtemperatur. Senken Sie die Raumtemperatur nicht übermässig und ohne Überprüfung der Isolationsqualität der Gebäudehülle (ältere Bauten) unverhältnismässige Energiesparbemühungen können zu Kondenswasserschäden und zu hygienischen Problemen (Schimmelpilzbildung) führen. Bleiben Sie in den Wohnräumen bei einer Temperatur von ca. 20°C.

1.4. Vorbeugen Schimmelbefall. Möbelstücke dürfen nicht dicht an die Aussenwände gestellt werden. Lassen Sie ca. 6-10 cm Abstand, dies sollte unliebsame Schäden verhindern. Auch in modernen Wohnungen mit dichten Fenstern und Türen ist die Gefahr der Kondenswasserbildung besonders an Fenstern gross. Hier ist richtiges Lüften sehr wichtig.